Die 4. Mission zur MoonDotStation – auf den Weg in den Mondorbit – Teil 2

Teil 1 der Berichterstattung zu dieser MoonDot-Mission

Missionstag 16 – 07.04.2017: Das Dragon-Frachtschiff kommt auf der MoonDotStation an

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Das Dragon-2-Frachtschiff beim Anflug auf die MoonDotStation

Endlich kommt das vor 3 Tagen gestartete Dragon-2-Frachtschiff mit der Ersatzsolarpanele, dem Xenon-Treibstoff und dem Käseproviant hier an. Für mich ist das eine recht einfache Aktion, denn ich muß das Dragon-2-Frachtschiff nicht mit dem Kranarm einfangen. Die neue Version 2 des Dragon-Schiffes ist nämlich in der Lage selbst automatisch anzudocken. Und so saß ich einfach in der Cupola der Station und überwachte das Andockmanöver. Im Falle daß etwas ungewöhnliches passierte hatte ich einfach nur einen roten Knopf zu drücken – den Abbruch-Knopf. Das Dragon-2-Schiff würde dann automatisch auf Sicherheitsabstand gehen.

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Eine Szene vom Andockmanöver des Dragon-2-Frachters. Ich sitze in der Cupola der Station und überwache das Manöver.

Ich hatte dann beim Andockmanöver kurzzeitig Bedenken, ob die aufgeklappte Nasenspitze des Dragon-Schiffes in der richtigen Position war. Ich entschied mich dann das Andockmanöver nicht zu unterbrechen – und das hat dann auch gut funktioniert.

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Nach dem Andocken wurde das Schiff fest mit der Station verankert. Zum Ausladen war es leider schon zu spät. Das musste bis zum morgigen Tag warten.

Missionstag 17 – 08.04.2017: Das Dragon-Frachtschiff wird entladen und die Station gesäubert

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Ich beim frühen Ausladen der Güter aus dem Dragon-2-Frachter. Neben dem Käse (in Alufolie) fand ich überraschenderweise auch ein Schokoosterei (in Gold).

Irgendwie war ich schon sehr früh wach an diesem Samstag. Und so begann ich schon sehr früh mit dem Ausladen des Dragon-Frachters. Eventuell hat da auch der gelieferte Käse eine Rolle gespielt. 😉 Aber nichts bleibt unbemerkt an Bord einer Raumstation. Und so gibt es auch Bilder von meiner verfrühten Ausladeaktion.

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Ich genieße mein erstes Stück Käse. Man gönnt sich ja sonst nichts! 😉

So konnte ich dann auch nach dem routinemäßigen Reinigen der Station den Käse erstmals genießen.

Missionstag 18 – 09.04.2017: Ruhetag auf der Station

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Ich im experimentellen Traumaufnahmeanzug!

Sonntag ist immer ein Tag für Freizeit auf der Station. So auch diesmal. In der Nacht durfte ich allerdings für die Wissenschaft schlafen. Dazu hatte ich einen speziellen mit diversen Sensoren bestückten Anzug an. Ziel war es zu versuchen meine Träume aufzunehmen. Und das hat sogar funktioniert.

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Eine aufgezeichnete Traumvision: Ich beim Spacewalk auf einem Monolithen aus Käse.

Träume sind oft etwas wirr und reflektieren vergangene Einflüsse. So kam es daß ich auf Weltraumspaziergang war und dabei auf einem Monolithen aus Käse surfte. Die beeinflussenden Events mit Käse und EVA sind klar. Der Monolith kam natürlich vor weil ich meine Lieblingsfilme „2001“ und „2010“ vor kurzen geschaut habe.

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Eine der besser gelungenen Aufnahmen vom Blick aus der Cupola auf den fantastischen Sternenhimmel.

Am Abend genoss ich dann mal wieder den Blick auf die Sterne heraus aus der Cupola der Station.

Missionstag 19 – 10.04.2017: Vorbereitungen zum 2. Weltraumspaziergang

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Blick in den Trunk des Dragon-2-Schiffes – aufgenommen mit Hilfe des Minikamerasatelliten.

Morgen steht der 2. Weltraumspaziergang an . Darum stand dieser Tag ganz im Sinne der Vorbereitungen auf diesen Ausstieg. So habe ich den Minisatelliten genutzt um in den Trunk des Dragon-2-Schiffes zu schauen. Dies wird morgen einer meiner Arbeitsplätze beim Ausstieg sein.

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Ich mit dem Betankungsschlauch für den morgigen Ausstieg.

Weiterhin sammelte ich alle Wekzeuge und Gegenstände notwendig für diesen Ausstieg, unter anderem den flexiblen Betankungsschlauch.

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Blick auf den Mond aus der Cupola der Station heraus. Der Mond ist nur rund 60000 km entfernt.

Und am Abend gönnte ich mir noch einen fantastischen Blick auf den (Fast-Vollmond) aus der Cupola.

Missionstag 20 – 11.04.2017: Der zweite Weltraumspaziergang

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Heute war ein entscheidender Tag. Es galt das APP-Modul zu reparieren und aufzutanken damit das Modul in der Lage ist die gesamte MoonDotStation in die gewünschte Mondumlaufbahn zu bringen. Dort soll die Station als Zwischenstation auf dem Weg zur Mondoberfläche oder auch für Flüge weiter hinaus in das Sonnensystem dienen.

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 Die erste Aufgabe des Außenbordeinsatzes bestand darin, die Xenon-Treibstofftanks des APP-Modules aufzufüllen. Im Trunk des Dragon-Frachtschiffes gab es dafür zwei Tanks mit Xenon. Mit Hilfe einer flexiblen Leitung konnte ich das Xenon aus den Tanks im Dragon-Trunk in die Tanks im APP-Modul umpumpen. Dies funktionierte ohne Probleme. Es war ja auch eine relativ einfache Aufgabe, auch dank dem neuen tollen Raketenrucksack.

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Aufzeichnung der gesamten Betankungsaktion. Die Bilder stammen wie fast immer vom Kameraminisatelliten.

Die nächste Aufgabe war dann deutlich schwieriger. Es galt die defekte Solarzellenfläche vom APP-Modul abzubauen. Das Abmontieren selber war noch relativ einfach, denn die Flächen sind zum Austauch vorgesehen. Positiv war auch, daß sich die defekte Solar-panele hatte zusammenfalten lassen. Der schwierige Teil bestand nun darin, die defekte Solarpanele zu entsorgen. Sie ist leider so groß daß man sie nirgends an oder gar in der Station unterbringen konnte. Darum musste ich sie über Bord werfen, und das recht kräftig, denn die Solarpanele sollte nicht wieder von der Masse der Station gravitativ angezogen werden können. Aber auch diese schwierige Aufgabe gelang.

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Aufzeichnung des Austausches der defekten Solarpanele mit der Ersatzpanele.

Danach holte ich dann die Ersatzpanele aus dem Trunk des Dragon-Frachters und montierte diese am APP-Modul. Easy, baby! 😉 Damit war die Reparatur des APP-Modules dann auch erfolgreich abgeschlossen.

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Das Anbringen der Gagarin-Plakette am Dragon-Frachtschiff.

Die nächste Aufgabe bestand darin, eine #YurisNight-Plakette mit dem Konterfei von Juri Gagarin am Dragon-2-Frachtschiff anzubringen. Damit bereitete ich eine Zeremonie für den folgenden Tag vor, dem 12. April. Am 12. April vor 56 Jahren war Juri Gagarin bekanntlich als erster Mensch zu einem Flug in den Weltraum aufgebrochen.

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Zeitraffer der gesamten 2. Außenbordaktivität dieser Mission.

Somit war der Außenbordeinsatz auch fast schon vorbei. Es galt noch aufzuräumen. Ich brachte den Raketenrucksack zur seiner Lagerstelle am APP-Modul. Eine Schutzhülle wurde über dem Rucksack angebracht. Und dann habe ich noch die Fußhhalterung geborgen. Die hatte ich doch glatt beim ersten Ausstieg der Mission in der vergangenen Woche vergessen einzuholen. Nach 3,5 Stunden war dieser supererfolgreiche Einsatz dann mit dem Schließen der Luftschleuse beendet.

Missionstag 21 – 12. April: Abflug des Dragon-Frachtschiffes – mit Ehrung für Juri Gagarin

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Über Nacht wurde das neuinstallierte Sonnensegel des APP-Moduls aufgeklappt.

In der Nacht hatte Mission Control die gestern am APP-Modul neu installierte Solarpanele erfolgreich aufgeklappt. Und jetzt liefert das Modul wieder die volle Energieleistung. Diese ist auch notwendig um die gesamte Station demnächst mit Hilfe des Ionenantriebs des APP-Moduls in einen Mondorbit zu bringen. Dort soll die Station dann zukünftig als Zwischenstopp für Missionen zur Mondoberfläche und auch in das Sonnensystem hinaus dienen.

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Konzept für ein sogenanntes Deep Space Gateway der NASA, ESA und der anderen ISS-Partner.

Interessanterweise hat die NASA vor kurzem ein der MoonDotStation sehr ähnliches Projekt vorgestellt, das sogenannte Deep Space Gateway – abgekürzt DSG. Die an der ISS beteiligten Organisationen NASA, ESA, Roscosmos, JAXA und CSA möchten eine kleine Station im Mondorbit errichten bestehend aus einem Solarelektrischen Antriebsmodul und 2-3 kleinen Wohnmodulen. Dort sollen sich 4 Astronauten für einige wenige Monate aufhalten können. Später soll dann ein großes Wohnmodul der NASA hinzukommen und Aufenthalte bis zu einem Jahr ermöglichen, hauptsächlich um das Lebenserhaltungssysteme und andere für die Reise zum Mars wichtige Systeme zu testen. Und natürlich könnten auch bemannte Mondlander vom DSG aus die Reise zur Mondoberfläche antreten.

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Das Dragon-2-Frachtschiff angedockt an der MoonDotStation. Man kann gut die angebrachte Gagarin-Plakette erkennen.

Unsere Pläne mit der MoonDotStation sind ähnlich. Der nächste Schritt nach Erreichen des Mondorbits wird sein einen Mondlander zu bauen. Wir wollen ja eine kleine Siedlung genannt MoonDotVillage auf dem Mond errichten. Der beste Ort dafür muss allerdings noch bestimmt werden. Wichtig ist eine Stelle zu wählen, wo man auch einfachen Zugang zu Wassereis hat. Dies muß noch genauer erkundet werden, am einfachsten mit einem kleinen unbemausten Rover. Alternativ könnte ich aber auch selbst diese Erkundung vornehmen. Die Entscheidung dazu ist noch nicht getroffen.

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Das Dragon-2-Frachtschiff dockt von der MoonDotStation ab.

Damit die MoonDotStation bis zum Ende des Jahres auch den vorgesehenen Mondorbit erreichen kann muss sie noch leichter gemacht werden. Darum muss das Dragon-2-Frachtschiff (und auch mein Schiff) die Station für den Transfer verlassen.  Das Abdocken von Dragon ist auch wie das Andocken ein automatischer Prozess. So musste ich das Manöver auch nur überwachen. Und es verlief alles nach Plan. Nach einer gewissen Zeit zündete das Dragon-2-Schiff dank des letzten verhandenen Treibstoffs seine Düsen um sich in Richtung Mond zu bewegen. So wurde das Frachtschiff dann samt Gagarin-Plakette vom Mond angezogen und trat in einen sehr weiten und stabilen Mondorbit ein. Und somit erreichte die Gagarin-Plakette genau am 56. Jahrestag des historischen Fluges von Gagarin den Mondorbit – für die Ewigkeit!

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Die gesamte Abkopplungssequenz des Dragon-2-Frachtschiffes.

Nach dem Abkoppeln des Dragon-Schiffes standen auch schon erste Vorbereitungen für meinen Abflug am nächsten Tag an.

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Ein letzter Blick aus der Cupola der MoonDotStation.

Glücklicherweise fand ich auch noch die Zeit noch einmal in die Cupola der Station zu schweben um nochmals den faszinierenden Anblick der Sterne zu genießen. Es wird vermutlich bis zum nächsten Jahr dauern bis ich dies wieder tun kann.

Missionstag 22 – 13. April : Mein Abflug von der MoonDotStation

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… und ich verlasse die MoonDotStation.

Nach dieser sehr erfolgreichen Mission auf der MoonDotStation konnte ich diese im bestmöglichen Zustand verlassen. Die Station ist jetzt bereit für die langwierige Reise zu einem speziellen Orbit um den Mond herum. Der Orbit wird „Nearly Rectilinear Orbit (NRO)“ genannt. Mehr dazu dann nach Ankunft der Station in dem Orbit.

Nachdem ich dann alle für den Rückflug notwendigen Dinge in mein #MoonDot-Raumschiff verladen hatte konnte ich die Luke zur Station hinter mir verschliessen.

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Ich benötigte einige Zeit um das Raumschiff zum Abdocken vorzubereiten. Hauptsächlich habe ich dabei alle wichtigen Systeme überprüft. Wie erwartet funktionierte alles super. Und so konnte ich wie geplant mit dem MoonDot-Schiff ohne jegliche Probleme von der MoonDotStation abkoppeln. Dies war ja auch schon mein 4. Abkopplungsmanöver insgesamt.

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Kurz nach dem Abkoppeln von der MoonDotStation.

Zum Abkopplen hatte ich das schöne blaue DLR-Leuchtkulilicht angeschalten. Das ist nicht so ganz erlaubt da Lichtreflektionen für Irritationen auf den Anzeigen der Kapsel sorgen könnten. Aber mit meiner Erfahrung hatte ich dadurch jetzt wirklich keine Probleme. 😉

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Mein Abdocken von der MoonDotStation.

Der freifliegende Kamerasatellit erfüllte seine letzte Aufgabe nach dem Abdocken und nahm noch einige Bilder von meinem Raumschiff auf. Einfangen konnte ich ihn nicht mehr da das Gas für die Lageregelung des Satelliten so gut wie verbracht war.

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Eines der letzten Bilder aufgenommen vom freifliegenden Kamerasatelliten zeigt mein MoonDot-Raumschiff im Alleinflug.

Und so begann der lange Rückflug zur Erde …

Missionstage 23 – 26  – 14. – 17. April: Der lange Rückflug zur Erde

Der Rückflug zur Erde dauert diesmal fast 5 lange Tage. Normalerweise benötigt man nur 3 Tage. „Normalerweise“ war diesmal aber nicht. Durch die zusätzliche Inspektion des APP-Modules und dessen Reparatur dauerte die Mission länger als geplant und die optimale Situation für die Rückkehr war damit nicht mehr vorhanden. Das hätte man mit mehr Treibstoff im Europäischen Servicemodul ausgleichen können. Dummerweise hatte ich bei der Inspektion des APP-Modules aber auch viel zusätzlichen Treibstoff verbraucht und musste so die lange Rückflugzeit hinnehmen – und das genau zur gesamten Osterzeit.  Gut, ich hatte ausreichend Käse und sogar ein Schokoladenosterei als Proviant, und dazu auch diverse Filme zum Anschauen …

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Am Ostersonntag sandte ich meine auf der MoonDotStation aufgezeichneten Ostergrüsse in Richtung Erde.

Am Ostersonntag sandte ich dann meine noch an Bord der MoonDotStation aufgezeichneten Ostergrüsse in Richtung Erde. In meiner kleinen MoonDot-Kapsel kann man ja keine verwertbaren Aufnahmen machen. In meiner neuen Kapsel wird hoffentlich mehr Platz sein.

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Eine der vielen an mich gesandten Ostergrüsse: Tessa McEvoy hatte Ostereier mit den Gesichtern von bekannten MINT-Lehrern aus der gesamten Welt bemalt. Da ist es natürlich eine Ehre dabei zu sein.

Es hat mich sehr glücklich gemacht, daß ich viele Ostergrüsse aus der gesamten Welt in mein kleines Raumschiff gesandt bekam. Dafür allen recht herzlichen Dank. Das hat die doch etwas langwierige Rückreise deutlich einfacher gemacht. Dankeschön!

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Ein Blick auf die Erde am Vorabend der Landung.

So vergingen die 5 Tage des Rückfluges doch recht zügig. Und nun freue ich mich darauf bald wieder mit beiden Beinen auf der Erde stehen zu können.

Missionstag 27 – 18. April: Landung auf der Erde

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Heute bin ich wieder auf die Erde zurückgekehrt. Die Landung erfolgte noch vor Sonnenaufgang am Strand von Clearwater Beach in Florida. In Florida – wieso das denn? Bisher war ich bekanntlich immer in Spanien gelandet. Das wäre auch diesmal möglich gewesen. Allerdings hätte dafür meine Kapsel einmal von der Erdatmosphäre reflektiert werden müssen um danach wiedereinzutreten. Das war auch eine Konsequenz aus der verlängerten Mission. Außerdem gab es bei früheren Landung ja schon Probleme mit zu starkem Wind und daraus resultierenden sehr harten Landungen. Darum gab es diesmal die alternative Landemöglichkeit in Florida – auch mit einem direktem Wiedereintritt. Die Windsituation war dann auch noch in Florida besser. Darum wurde dann dieser ungewöhnliche Landeort ausgewählt.

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Die Bergungsmannschaft wartet auf meine Landung  in Florida – noch in der Dunkelheit.

So wurde mit der letzten Kurskorrektur der Weg für eine Landung in Florida bereitet. Der gesamte Landeablauf verlief dann planmässig inklusive der Abtrennung des Europäischen Servicemodules, dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre und dem Ausstoßen des Hauptfallschirms. Schließlich setzte meine Kapsel dann gegen 12:27 Uhr MESZ weich auf dem Sandstrand von Clearwater Beach auf. Die Missionsdauer betrug somit 25 Tage, 17 Stunden und 45 Minuten.

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Meine Landung  noch vor dem Sonnenaufgang in ClearWater Beach, Florida.

Die Bergungsmannschaft, meine 2 amerikanischen Freunde die Astros K. und S., befreiten mich dann aus der Kapsel. Und so konnte ich endlich wieder mit beiden Beinen auf der Erde stehen. Es war großartig wieder zurück zu sein.

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Ich bin zurück auf der Erde! 🙂

Vielen Dank an alle Unterstützer meiner letzten Mission zur MoonDotStation – im Orbit um den EML-1-Lagrangepunkt. Ihr wart großartig! Die Mission selbst war ein fantastischer Erfolg mit der geglückten Reparatur des APP-Modules.

1.6 Millionen mal Danke an jeden einzelnen Zuschauer der Mission. Insgesamt wurden die Tweets zur Mission 14.3 Millionen mal gesehen. Das ist ein fantastischer neuer Rekord für alle MoonDot-Missionen überhaupt.  Ich bin begeistert!

Recht herzlichen Dank!

Hochachtungsvoll,

Euer Mausonaut

P.S.: Falls Ihr noch mehr MoonDot-Missionsbedarf habt dann geht es hier zur 3. MoonDot-Mission: https://mausonaut.wordpress.com/de-die-dritte-mission-zur-moondotstation-eine-mission-zur-erweiterung-der-station/

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