Ein Blick hinter die Kulissen von MT Aerospace in Augsburg (Teil 1)

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Vor kurzem hatte ich die außerordentlich große Ehre hinter die Kulissen des Luft-und Raumfahrttechnologieunternehmens MT Aerospace in Augsburg schauen zu dürfen. Einige mögen MT Aerospace noch als Teil vom MAN-Konzern kennen, seit 2005 gehört der Betrieb allerdings zur OHB-Gruppe und nennt sich seither MT Aerospace.

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Vor dem MT-Aerospace-Werk in Augsburg. Mit dem Baukran wird eine neue Fertigungshalle für Teile der Ariane-6-Rakete der ESA gebaut.

Dort in Augsburg werden neben Treibstofftanks für Satelliten (siehe auch Bild unterhalb) hauptsächlich diverse Teile für die Ariane-5-Trägerrakete der europäischen Weltraumbehörde ESA gebaut. Und in naher Zukunft wird dort auch die Produktion von Teilen für die neue Ariane-6-Rakete der ESA beginnen. Darum wird auch viel am Standort gebaut. Schon am Ende des Jahres soll die Herstellung von Ariane-6-Teilen beginnen können, denn die Ariane-6 soll bekanntlich schon im Juli 2020 zum ersten Mal starten.

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1:1-Testmodell für einen Tank des Alphabus-Satelliten der ESA.

Aber zurück zur Gegenwart – der Produktion von Teilen für die Ariane-5. Die Ariane-5 ist der gegenwärtige Schwerlastrakete der ESA und zeichnet sich durch seine besondere Zuverlässigkeit aus. Die vergangenen 80 Starts waren alle 100% erfolgreich – ein unglaublicher Rekord! So wurden neben vielen kommerziellen Kommunikationssatelliten auch die 5 ATV-Transportraumschiffe der ESA zur Internationalen Raumstation ISS gestartet oder im vergangenen Jahr auch gleich vier Galileo-Navigationssatelliten auf einmal.

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Dieses Ariane-5-Modell zeigt die wichtigsten Teile für diese ESA-Trägerrakete welche in Augsburg gebaut werden: Boostergehäuse und Tankdome für die Hauptstufe und den Flüssigwasserstofftank der ESC-A-Oberstufe.

Doch welche Teile für die Ariane-5 werden denn nun genau in Augsburg hergestellt? Fangen wir mal mit den Stahlsegmenten für die zwei riesigen 30-Meter hohen Feststoffbooster der Ariane-5 an. So ein Booster wird aus 3 Einheiten zusammengesetzt. Und wie diese hier in Augsburg hergestellt werden durften wir uns anschauen und auch einige Fotos anfertigen. Also hereinspaziert in die riesige klimatisierte Fertigungshalle für die Boostersegmente!

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In der riesigen Boosterfertigungshalle von MT Aerospace sieht man diverse Boostersegmente in verschiedenen Fertigungszuständen.

MT Aerospace erhält dafür recht unscheinbare Stahlringe mit einer Wandstärke von einigen Zentimetern. Nach einiger Vorbehandlung werden diese Ringe in die richtige Form für ein Boostersegment gepresst. Bei einem Durchmesser von 3,05 Metern haben die Boostersegmente dann nur noch eine Wandstärke von 8 Millimetern. Um dies zu erreichen benötigt man eine sehr spezielle Maschine. In dieser Gegenrollendruckwalzanlage werden Kräfte von mehreren Hunderten Tonnen auf das Stahlsegment ausgeübt! Wau! Da steht ja nicht ohne Grund „Vorsicht Quetschgefahr“ auf der Anlage! 😉

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Die Gegenrollendruckwalzanlage: hier werden die einfachen Stahlringe in die perfekte Form für ein Boostersegmentelement gebracht. Die mehrere Zentimeter dicken Ringe werden werden dabei mit einer Druckkraft von mehreren Hunderten Tonnen auf 8 Millimeter Wandstärke zusammengepresst.

Der zylindrische Teil der Ariane-5-Boosterhüllen besteht aus insgesamt 7 einzelnen Segmenten. Mit einem speziellen Schweißverfahren werden jeweils 3 Segmente zu einer längeren Einheit verbunden: zur unteren bzw. mittleren Boostereinheit. Das einzelne verbleibende Segment bildet den oberen Teil der Boosterhüllen zusammen mit einer Verschlußeinheit.

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Einige fertiggewalzte Boostersegmente. in der Mitte sieht man zwei Endstücke für die Boosterhüllen.

Die Enden der Boostersegmente müssen zum Verschweißen speziell bearbeitet werden. Dazu gibt es eine riesige Drehbank, auf der die gesamten Boostersegmente zur Bearbeitung rotieren. Hier ist ein kurzes Video von so einem Bearbeitungsvorgang:

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Hier wird ein Ende eines Boostersegmentes auf einer riesigen Drehbank bearbeitet.

Nach dieser Bearbeitung kann man die Segmente dann zu Einheiten verschweißen – mit der speziellen Methode des Elektronenstrahlschweißens.  Zwei lange und eine kurze Einheit bilden dann die Hülle eines Ariane-5-Boosters.

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Fertiggestellte lange untere Ariane-5-Boostereinheit. Man erkennt gut die vielen Bohrungen für die Bolzenverbindungen mit der nächsten mittleren Boostereinheit. Diese Einheit steht folglich auf dem Kopf.

Die Oberfläche der Boosterhülleneinheiten wird dann noch beschichtet um sie vor Korrosion zu schützen. Die 3 Einheiten eines Boosters werden nicht hier in Augsburg verbunden, sondern erst am Startort in Kourou. Denn dort werden sie auch erst mit dem ebenfalls segmentierten Feststofftreibstoff befüllt und können danach verbunden werden. Auf dieses Verbinden bereitet man die Boostersegmente allerdings in Augsburg vor. Eine Flanschverbindung wie im unteren Bild zu sehen ist Teil der Konstruktion.

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Schnitt durch die mechanische Flanschverbindung von zwei Boosterhülleneinheiten. Man erkennt deutlich die zwei Räume für Dichtungsringe – auch bekannt als „O-Ringe“ der Verbindungen von Shuttle-Boostersegmenten.

Diese Flanschverbindung wird dann mit Hunderten von Bolzen fixiert. Die Bohrungen für die Bolzenverbindungen erfolgen in Augsburg. Das ist ein sehr aufwendiger Prozess da nach jeder einzelnen Bohrung nachgemessen muß um kleinste Abweichungen feststellen zu können. Diese auch noch so kleinen Abweichungen müssen dann bei der nächsten Bohrung berücksichtigt werden damit beim Verbinden auch alle Bolzen perfekt passen.

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Transportbehälter für lange Ariane-5-Boosterhüllensegmente (veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von M. Trovatello/ESA HQ).

Die drei verschiedenen Boostereinheiten werden nach erst per Schwertransport auf der Straße nach Italien und dann per Schiff zum Startort in Kourou gebracht.

Soviel erst einmal für heute. Zwei weitere Teile folgen demnächst.

Euer Mausonaut

 

Teil 2: Tankdome und mehr

Teil 3: Ariane 6 und MT Aerospace

 

 

 

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Mission #4 to MoonDotStation – on the way to orbiting the Moon

Version in German
It is about time for me to launch into space again. Another time I will launch to my MoonDotStation currently in an orbit around Lagrange point 1 of the Earth-Moon system.
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The MoonDotStation in its current configuration: ATV-like core module (right), node module „Friendship“ with cupola and airlock (center) & a Cygnus cargo ship (top). To the left you can see an Orion spaceship undocking from the station. The Orion with two American friends on-board was the last ship to leave the station.

My main task during the MoonDot mission will be to prepare the new APP (Advanced Power & Propulsion) module for operations as an integral part of the MoonDotStation. The APP has two big Solar panels. They are huge, really huge! The generated power will help to supply the station. More important, the electric power will be used for the 8 Hall ion thrusters of the module. The entire MoonDotStation complex will be relocated to an orbit around the Moon with the help of this Solar-electric ion propulsion system. An orbit around the Moon is more suitable for the station than the EML-1 orbit – if you want to go from the station with a Lunar lander to the Moon as we want to do. That is an important step for our plan to build a small international village on the Moon – a MoonDotVillage !
APPmoduleBlog

The APP module with the two HUGE Solar panels before launch. The module will arrive at MoonDotStation during my stay at the station. In the image to the right you can see the APP  module mounted at the top of the mini #Ariane62 launcher before incapsulation in the payload fairing.

 

The APP module was launched on February 14, 2017, with a mini #Ariane6 launcher equipped with two solid rocket boosters. The initial orbit of the APP module was an highly elliptical Earth orbit. The ion propulsion system of APPM is being used to stretch the elliptical orbit even more until the gravity of the Moon is pulling the module towards the Moon. When this will happen the APP module will perform a maneuver sideways to get into an orbit around the Lagrange point #1 between Earth and Moon. Afterwards APPM will slowly close in to MoonDotStation.

I will be on-board of the station when the APP module is arriving. My task will be to grapple the module with the help of the mini CanadArm and to latch it to the station.

During my 4th MoonDot-Mission to the MoonDotStation I will have to fulfill these main tasks:

  • NEW: Approaching the APP module for a visual inspection for damage
  • Loading of the Cygnus cargo ship with trash
  • Unmate and release the Cygnus
  • Capture  and mate the APP module to the MoonDotStation
  • Assist the docking of the Dragon-2 cargo ship
  • perform a spacewalk for refuelling the Xenon tanks of the APP module

This challenging MoonDot mission will last at least three weeks – in the case that all is going as planned. You never know what really will happen. You all know what is being said about space: „Space is hard“!

In the following I will list all highlights of the mission after they have happened. Please check from time to time for updates!

Launch attempt #1: March 23, 2017

HerzlichWillkommen

Woohoo! Finally I successfully launched to my new mission. The launch attempt was almost scrubbed due to violation of weather constraints for launching. There were some strong gusts violating the weather constraints. Fortunately the gusts were becoming very infrequent at the end of the launch window. Thus the launch director was able to sign a waiver for the wind gust rule.  Signals were going to green:

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The countdown resumed. The service tower of the launch pad was retracted after a final check of the ignition system:

Finally, at 4:42 pm UTC my journey to MoonDotStation begun with the roaring launch of my mini version of the Ariane 6 launcher.

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Liftoff of the mouse-rated mini version of the ESA launcher Ariane 6. I am sitting in the small brownish #MoonDot capsule at the top of the launcher.

Ariane 6 will be the new launcher of the European Space Agency ESA optimized for low launch costs. More information about the Ariane 6 can be found here.

All remaining phases of the launch all went very well – similar to what can be seen in this Ariane 6 launch animation by ESA:

At 7:24 pm UTC I was able to report a successful TransLunar Injection (TLI) maneuver. I was on the way to visit MoonDotStation.

Please check back later for updates including replays of my stunning launch like the following one. Thank U.

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That is a lot of smoke and fire, right? Therefore we plan to develop a flame trench for this mini Ariane 6 launcher. Actually, we want to build an entire mini launch complex. I am sure the kids will enjoy that complex!

Are you interested how these stunning mini launchers are constructed? If yes please go to Twitter and look for the hashtag #htbAR6. You will find a sequence of tweets showing the construction of this particular Ariane 6 model. Enjoy! And if you have questions please ask me or my mission director @SpaceHolgar ! Thank you.

Mission day #2 March 24, 2017: The flight plan is changing

Under the original flight plan an inspection of the exterior of my MoonDot spaceship with help of a mini satellite was foreseen for this day. But this plan was dropped as a course correction was ordered by mission control. The new first destination of this mission is now the APP module already launched back on February 14, 2017.

The APP module is on a slow trajectory to MoonDotStation. It has a powerful ion propulsion unit that will allow to relocate the entire MoonDotStation after docking with the APPM to an orbit around the Moon. That assumes that the huge Solar panels of the APPM deliver full power to the ion thrusters.

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Here you can see the 8 Hall ion thrusters of the APP module during preparations for launch. They will need the full power levels generated by the two Solar panels of the module to move the entire MoonDotStation from the current orbit around Lagrange point 1 of the Earth-Moon system to a Lunar orbit.

Last week something happened to the APP module. For a short while contact was lost. After contact was resumed the power level generated by one of the Solar panel was 20 percent lower than expected. It is not understood if the panel itself is damaged or the electronics for control. That is why I was ordered to change the course to go to the APP module asap to do a visual inspection. If I can determine what exactly happened to the module there may be one way to repair the APP module, hopefully during this mission. Let us keep the fingers crossed that we will find a quick solution to avoid longer delays for going to Moon orbit.

Mission day #3 March 25, 2017: Inspecting the exterior of the MoonDot spaceship

This day of the mission was a relatively relaxed one in the middle of the cruise towards the APP module. My main task was to release a small satellite equipped with a camera to take pictures from the exterior of my #MoonDot spaceship.

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My #MoonDot spaceship as seen by the mini satellite. For more information about my ship please have a look here.

With help of these pictures we are looking for anomalies of the systems of the ship. Additionally,  the exercise is a good first test for the camera satellite as we want to take many more stunning pictures during the entire mission with it.

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This is the fifth time (and the final time according to current plans!?) that I have the pleasure to fly this kind of spaceship. For this mission we have made an important upgrade to the ship. I will tell you more about it later during the mission.

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After finishing the imaging session I commanded the mini satellite back to the Service Module of my ship. The satellite was fixed to the module with help of magnets as we do not want to loose the satellite during any course correction maneuvers.

By the way, we did not find any damage to the exterior of my spaceship. 🙂

Mission day #4 March 26, 2017: Breaking into an orbit around the EML-1 Lagrange point and approaching the APP module

This was a very exciting day as I was able to take a first look at the APP module in space. But first I had to perform a maneuver with my #MoonDot spaceship to break into an orbit around the Lagrange point 1 of the Earth-Moon system (EML-1). The APP module is already in this kind of orbit.

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My (simplified) flight path from Earth into the direction of the Moon and then sideways into a wide orbit around Lagrange point L1 of the Earth-Moon system.

Let me explain what such a Langrange actually is. It is a point in space where the gravitational forces of the planets, moons and stars cancel each other out. You can put a satellite at this point and it would keep its position. Such a Lagrange point does exist between Earth and Moon in a distance of about 55,000 km to the Moon. Actually, you are not putting a satellite directly at a Lagrange point but in a wide orbit around it. This is to avoid the shadows by Earth and Moon to allow power to be generated by Solar panels without interruptions.

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The OME main engine used for breaking into an EML-1 orbit is located at the base end of the European Service Module ESM.

The first task of this day was to bring my #MoonDot spaceship into such an orbit around the EML-1 point in vicinity to the APP modul. For this I had to stop my spaceship from moving towards the Moon and then go a bit sideways into the desired EML-1 orbit. To achieve this I had to ignite the OME main engine of my European Service Module for 33 seconds. Interestingly, the OME engine was once an OMS engine of one the now retired Space Shuttle orbiters.

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One of the few pictures of the APP module taken through the thick windows of my #MoonDot capsule. No damage to APPM is visible.

After the successful breaking into this EML-1 orbit the APP module was already relatively nearby. After a few minor maneuvers I was able to take a few first pictures of the troubled module. The pictures had quite poor quality as I was taking these through the very thick windows of my #MoonDot capsule from a safe distance. I did not see any damage to the APP module in these pictures. Nevertheless, one of the Solar panels of APPM is still generating less power than the other one. Mission control agreed to my idea to release the mini camera satellite for a close inspection. As we were running out of time (due to the not so funny 23 hour day as we were switching to Summer time 😦 ) this task is now planned for tomorrow.

Mission day #5 March 27, 2017: Close inspection of the APP module with the mini satellite 

This was the day for identifying the root cause for the drop in electricity generated by one of the two gigantic Solar panels of the APP module. To achieve this I had released the mini satellite equipped with a camera for flying around the APP module.

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The camera satellite on the way to inspect the APP module.

The mini satellite took several pictures of the APP module covering all sides of the module. Here are some pictures of APPM for example:

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After an analysis of HR versions of the pictures we detected 5 (!) holes in the defect Solar panel of APPM. It looks like the module had an encounter with a swarm of micrometeorites or space debris.

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Five holes were identified in the defect Solar panel of APPM.

Now we have the very bold plan to replace the entire defect Solar panel during this mission at the MoonDotStation.

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The mini Dragon 2 cargo ship (picture taken before the launch of my mission) will deliver a replacement Solar panel to MoonDotStation, and hopefully some cheese, too. 😉

We will have to fit a replacement Solar panel into a mini Dragon 2 cargo ship and then launch the ship with a mini Falcon 9 launcher. After arrival of the Dragon ship at MoonDotStation I will conduct a risky spacewalk to replace the bad Solar panel with the new one delivered by the Dragon. Let us keep the fingers crossed that we will be successful with this very challenging plan.

Mission day #6 March 28, 2017: Arrival at MoonDotstation

This was the day I was waiting for quite a while already. After more than 7 months I had the task to return to MoonDotStation. A complicated docking maneuver was lying ahead of me. This was my fourth docking at MoonDotStation already, but no docking is the same. The MoonDotStation had grown a bit and its configuration was different. This time I had to dock my ship to a side port of the node module „Friendship“ for the very first time.

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My MoonDot spaceship during the docking approach as seen by the free flying mini satellite.

 

Additionally, I had to fly a very fuel saving docking maneuver because I had spent a lot of fuel during the inspection of the APP module already. That is why my approach was looking a bit strange coming sideways until I reached the final stop point for checking all systems of ship and station.

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Finally, at 5:03 pm UTC the docking ring of my #MoonDot spaceship had first contact with the docking port of the station. Hooks were tightening the connection. Then I had to check if the connection was airtight and also linked some electrical and data connections between ship and station.

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For this I had switched on a very special blue light in my MoonDot spaceship. Especially readers from Germany might have an idea what kind of light it is. 😉

 

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My first stop at MoonDotStation: Enjoying the stars from the Cupola

After finishing the 2-hour checking process I finally entered the MoonDotStation. My first stop was in the Cupola to enjoy the billons of stars for a first time. Next, I was moving to the core module of the station where the main computer of the station was already waiting to take the official ingress photo. Here it is:

HerecomesMauso

Woohoo! It is great to be back at the station! And in the next update I will tell you more about these boxes in the photo.

Mission day #7 March 29, 2017: The first day at MoonDotStation

This was a very busy, but not so exciting day. Basically, I had to move several bags with things not needed anymore from the interior of the station to the Cygnus cargo ship.

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Most of these things to relocate are equipment and other stuff used by the previous crew – my two friends from America called Astros K. & S. For some reason they do not want to reveal their identity. They were spending record-breaking 6 months here at MoonDotStation leaving at the end of January 2017.

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The Astros K. and S. and me on-board of the MoonDotstation in August 2016 during my third stay at the station. The Astros stayed on-board for 6(!) more months.

The Cygnus loaded with the unnecessary things the Astros left behind is expected to leave the station on Thursday.

JoinMarsGen

Another important item on my agenda of the day was to greet some friends – the international organization „The Mars Generation“. By the way, you can join „The Mars Generation“ as a founding member. This is a perfect way to support space themed STEM education. Have a look here: http://www.themarsgeneration.org/membership/. Thank you.

Mission day #8 March 30, 2017: Departure of the Cygnus cargo ship

On this day the 5 month mission of this mini Cygnus cargo vehicle was coming to a successful end. The Cygnus had been launched on a mini Atlas 541 launcher in the end of October 2016. This „541“ actually explains the configuration of the Atlas launcher been used. „5“ means that a 5 (Mausonautic) meter diameter payload fairing is used. „4“ tells that 4 solid rocket boosters are firing during launch. Finally, „1“ explains that the upper stage has one engine (and not two).

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Launch of the mini Cygnus cargo ship to MoonDotStation – by a mini Atlas V 541 launcher – in October 2016.

You may ask why such a powerful booster is necessary to launch a Cygnus ship as the Atlas rockets used to launch Cygnus vehicles to the ISS did not had any boosters. Well, for launching a Cygnus to the MoonDotStation in about 325,000 km distance from Earth towards the Moon instead of a 400 km Low Earth Orbit (LEO) it is obvious that you need a much more powerful launcher.

The cargo of the Cygnus ship was very critical for the extension of the mission of my American friends Astros K. & S. to a total duration of breathtaking 6 months. The ship served that purpose very well. And now it serves an additional purpose. Unnecessary things will be removed from the tiny station to make room for new things.

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I was controlling the mini CanadArm of MoonDotStation to release the mini Cygnus cargo vessel.

The Cygnus is not designed to depart from the station by itself. We have the small manipulator from Canada called CanadArm 3 to release the Cygnus. I was controlling this arm from inside the Cupola as you have the best overview about the scene from here. I was grappling the grapple fixture of the Cygnus with the end effector of the CanadArm before I commanded the hooks of the station to set the Cygnus free. Slowly I was moving the Cygnus away from the station to the release position. The Cygnus was staying in that position for a while adopt to the new thermal conditions.

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The next step was to release Cygnus by carefully retracting the CanadArm from it. After a while the cold gas thrusters of the mini Cygnus fired to make the Cygnus back away slowly from the station. The distance between station and Cygnus was increasing more and more. For a while I was thinking that I had seen a mysterious object in space but there was nothing at the radar. And the Cygnus was disappearing in the wide open space …

Eventually, the mini Cygnus will enter a wide orbit around the Moon for its final sleep. There was not enough fuel left for a controlled return to an Earth orbit.

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The Cygnus cargo ship was disappearing into the wide open space.

And now, without the Cygnus, we have more space for the risky capture of the incoming large APP module.

Mission day #9 March 31, 2017: Arrival of the APP module – the transfer stage to Moon orbit

Finally, the day of the arrival of the APP (Advanced Power & Propulsion) module at MoonDotStation had come. Due to the low thrust of the Solarelectric propulsion system the APP module was only following my spaceship slowly on the way to MoonDotStation after the inspection on March 26./27. Towing the APPM to MoonDotStation was not possible as too much fuel of my spaceship had to be spent for that maneuver. And I need enough fuel for my spaceship to return to Earth. Therefore, the APPM and my spaceship had to fly on separate trajectories to MoonDotStation.

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The APP module during the approach maneuver as seen from the Cupola.

The arrival of the APP module was a lot of hard work for me anyway. The APP module is quite huge mainly due the two gigantic Solar panels. This was causing some challenges during the capturing process. The APP module was not flying a direct approach to the connection point with the node module to minimize the risk that the Solar panels of APPM and my spaceship were getting into contact during the approach maneuver.

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The APP module (left) is approaching MoonDotStation.

I was surveying the APPM approach from the Cupola of MoonDotStation. You have a nice overview of the situation from the Cupola. Thus, I was taking over the control of the APP module during the final approach. For being able to capture the APP module with the mini CanadArm the APP had to be maneuvered very close to the node module – about one meter. That was the moment with the highest risk for collision. But I was successfully able to stop the approach right on time. Now the APPM was keeping the distance to MoonDotStation automatically. With one eye I was checking the distance, and the second one was needed to operate the CanadArm. I had to capture the APPM asap to end this high risk phase. And I was succeeding with the first try to capture the APPM by the CanadArm – yeah! What a maneuver- what a relief! From now on the CanadArm was keeping the APPM away from the station in that hold position. The module was staying in that position for about two hours to allow that any tensions that had been built up in the CanadArm during the capturing process could being released.

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The moment of capturing the APP module by the CanadArm. You can see the short distance between APPM and node module during that maneuver.

Next was to maneuver the APPM to the connection point with the node module of the station. With help of the Canadarm that is an relatively easy operation. After the contact between the docking rings of both modules some hooks were engaging to get an hard mate. Now the APP module was finally part of MoonDotStation. What a great success!

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Timelapse of the multi hour APP module capturing maneuver …

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… finally the APP module was mated to the „Friendship“ module of the station.

As almost always, the mini camera satellite had been released for free flight during this operation delivering stunning images for me and for YOU. I have created a short timelapse movie of the entire operation for you. Enjoy!

Mission day #10/#11 April 1 & 2, 2017: Weekend at MoonDotStation

The weekends here at MoonDotStation are a bit organized as the ones at the International Space Station ISS. Saturday is the day for cleaning the entire station with wet towels and a vacuum cleaner. Sunday is reserved for leasure time. You write your blog posts, write emails, watch movies or connect with your friends and family.

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This time the weekend was a bit different as there was a „cheese crisis“. The next cargo ship with destination MoonDotStation is being prepared for launch. Our American partners have bought a Dragon-2 cargo ship from the company SpaceX commercially as well as the launch by a Falcon-9 launcher. Now there was a challenge to integrate additional cargo to that flight: a Solar panel as a replacement for the defect one of the APP module. Fortunately, the launch processing crew had found a way to stow the Solar panel in the trunk of the cargo Dragon ship. Unfortunately, now the cargo ship is to heavy for launch. Some other payloads need to be removed. Somehow an important item was removed from the list of payloads: my three cheese wheels! That is how the „cheese crisis“ has started.

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View into the trunk of the cargo Dragon: the Solar panel can be seen mounted at the lower sidewall of the trunk. The two black tanks contain Xenon for resplenishing the tanks of the APP module. Remember that Xenon is the fuel for the ion thrusters of the APPM. The two guys in the orange suits are my American friends called „Astros K & S“.

Thus, I was brainstorming over the weekend where mass can be shelved from the launcher, the ship or the payload. The mini Falcon 9 launcher does not have landing legs or any other landing equipment. Thus, no mass can be saved. The Dragon-2 cargo ship is a leightweight version already. The landing legs of the capsule were removed as the capsule will not land anywhere as there is not fuel to fly back to Earth or to the Moon. The capsule is equipped with a heatshield. Most parts of the heatshield are also part of the aerodynamic shape of the vehicle during launch and therefore cannot be removed. But the central heatshield tiles at the bottom of the capsule can be removed! Bingo! That is the solution! Thus based on my hint these parts of the heatshield were removed from the Dragon capsule. This actually ended the „cheese crisis“ as now one cheese wheel is back in the Dragon! There is (almost) always a solution for any challenge!

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The end of the „cheese crisis“: a single cheese wheel before loading into the cargo Dragon.

P.S.: Please do not spread the news to SpaceX engineers how we have solved the „cheese crisis“. They probably do not like our solution to unmount parts of the heatshield of the Dragon. 😉

Mission day #12 April 3: Starting to prepare an exciting week with a Falcon 9 launch, spacewalk & the docking of the Dragon 2 cargo ship

One day before the launch of the mini Falcon 9 a final dress rehearsal was held at the launch site in Spain. Almost all procedures and processes leading to a launch were practized with the real hardware. The rehearsal was led by launch (and my mission) director @SpaceHolgar.

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Launch director @SpaceHolgar with the mini Falcon 9 launcher during the dress rehearsal. He used the opportunity to send greetings to our friends of the „Mars Generation“.

I was following the dress rehearsal for the launch from MoonDotStation and was reliefed that all went smoothly. The launch was set for the next day.

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The stars as seen from the Cupola of MoonDotStation – by my camera. The reality looks much better and is really mindblowing.

In the evening I used the opportunity to start taking pictures of the sky as seen from inside of the Cupola of MoonDotStation. Well, these were my firsts tries. The results were OK at best. I will try to improve my skills when I will have the opportunity again. Nevertheless, I think that the photos will never do justice to what you can really see with your own eyes.

And I hope that I can count one more star tomorrow, the launched Dragon 2 cargo ship. 😉

Mission day #13 April 4: Launch of the Dragon cargo ship with the mini Falcon 9

The day of launching the Dragon 2 ship with important cargo for MoonDotStation had finally begun. The replacement Solar panel and additional Xenon for the ion thrusterns of the APP module, water and food (especially my cheese) were sitting at the launch pad inside the Dragon ship waiting for liftoff.

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My friends Astros K and S posing in front of the mini Falcon 9 launcher just minutes before the launch.

My friends Astros K. and S. were visiting the launch. That was well deserved as they had contributed a lot to fasten the prelaunch processing of the Dragon ship and the Falcon 9 launcher.

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The weather conditions were perfect at the launch site in Spain. There were no technical issues during the countdown. Thus, the mini Falcon 9 launcher was lifting off with loud roaring right at the beginning of the launch window at 3:13 pm UTC. All 9 first stage motors were working as expected as well as the single upper stage motor. Now the Dragon ship was right on a trajectory to MonDotStation. GREAT WORK!

I was watching and commenting the launch from MoonDotStation. That was great but any launch that you do not watch live in person is a missed opportunity because space launches are AWESOME IMHO. 😉

Several hours after the launch I got a bunch of very impressive photos sent up to MoonDotstation. I would like to share the most impressive ones with you. Here is the corresponding image gallery. Enjoy!

 

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Mission day #14 April 5: Preparations for the first spacewalk

During this day I had to finish the final preparations for the first planned spacewalk on the following day. I was collecting all tools needed and some additional things. Among these things was the name plate for the „Friendship“ module. The module had the fancy name MPEM (Multi Purpose Exploration Module) when it was arriving at MoonDotStation during my last MoonDot mission. During my mission I made the call to my Twitter friends for proposing a new name. Many proposals were sent in. After a preselection of names a voting contest by the Twitter fans selected the great name „Friendship“ for the MPEM module. Many thanks to all contributors.

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The „Friendship“ nameplate for the module formerly known as MPEM.

And now it is my task and honour to mount the „Friendship“ nameplate at the exterior of the module during my spacewalk.

Mounting the name plate will not be the main task of the spacewalk. The main task will be devoted to a different device. And this huge device I had to unwrap in the capsule of my MoonDot spaceship. That was quite a task. And tomorrow I will mount it at the exterior of the APP module you will see.

Mission day #15 April 6: The first spacewalk of this mission

This was my longest spacewalk I have performed so far with an duration of almost 4 hours. After leaving the Airlock me and an adpater were moved with the help of the CanadArm to the first worksite at the APP module. My task was to mount the adapter. That was complicated as I had to link several connections for power, data and cold gas. It took me more than 30 minutes to finish the task.

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Egress from the airlock of the station.

My next job was to extract the still secret device from my MoonDot capsule. That was complicated as the device was quite large. It was actually impossible to move the device through the station as several hatches were too small for it. Therefore I had to extract the device directly from my MoonDot capsule with the big squared hatch.

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Going to the next worksite with help of the CanadArm.

Now it was time to reveal what the device actually is: a supercool jet pack for me. We call it the Moused Maneuvering Unit MMU. It is a backpack with several nitrogen thrusters that I can control by my voice! It is like flying your own small spaceship. Sounds like fun? It really is I can confirm. My task was to test the MMU by doing a flyaround of the station. It was going very well and I decided to include some complications like flying through two Solar panels and flying in larger distance to the station. What a great job I have! I really enjoyed this task very much.

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Testing the new jet pack by flying around the entire station.

Next was the installation of the „Friendship“ nameplate after retrieving it from the airlock. This job I was also performing with the jet pack. To use the CanadArm would have been an alternative.

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With the „Friendship“ nameplate in my hand before mounting it at the node module.

My final task for this spacewalk was next: storing the MMU by connecting it to the adapter I had mounted at the APP module as my first task today. Remember that the MMU does not fit through the hatch of the airlock. The operation went very smoothly.

A very successful spacewalk was coming to an end with a duration of almost 4 hours. That was my longest and best EVA so far. Great that I will have another one later in the mission.

The mission report is continued with part II: https://mausonaut.wordpress.com/mission-4-to-moondotstation-on-the-way-to-orbiting-the-moon-part-ii/

Live coverage via: https://twitter.com/Mausonaut

The tweets of the entire mission are connected as conversations. One conversion is in German only, the other one in English. This allows to see the entire mission on Twitter.

And here is the tweet that is the start of the mission! If go to this tweet on twitter (almost) all other tweets of the mission are connected and you can see all the details of the mission.

Live coverage in English only: https://twitter.com/MoonDotStation

Bei den Raketentriebwerkstestern des DLR in Lampoldshausen

Während meiner kleinen Tour durch Deutschland nach meiner dritten Mission zur MoonDotStation (mehr dazu hier) hatte ich das Vergnügen beim DLR Lampoldshausen vorbeizuschauen zu können. Dort werden bekanntlich die Flüssigkeitstriebwerke für die europäische Raumfahrt getestet. Für mich als Mausonaut und Raketenflieger (ich starte ja wie sicher bekannt ist mit einer Ariane 6 – wie hier!) war dieser Besuch im dortigen Museum natürlich ein absoluter Höhepunkt. Doch jetzt lasse ich die Bilder sprechen! Bitteschön!

Euer Mausonaut

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Weitwinkelaufnahme von einem Teil des Museums. Es gibt noch viel mehr zu sehen. Ein Besuch ist auf jeden Fall lohnenswert! Besuchszeiten: jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 15-18 Uhr und als Gruppe – mehr dazu hier.

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Seht Ihr mich? Ich stehe am Feststoffbooster dieses Modelles der Ariane 4. Das riesige Modell hat 2 Feststoffbooster und 2 Booster mit flüssigem Treibstoff. Mein Modell zu Hause ist nur halb so groß! ;(

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Ein weiteres riesiges Modell einer europäischen Trägerrakete. Dies ist die gegenwärtig größte Rakete der ESA – eine Ariane 5. Zu Hause habe ich auch ein Modell einer Ariane 5 – das kann man sogar starten!

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Das ist ein echtes Haupttriebwerk einer Ariane 5 – genannt Vulcain.  Es treibt die zentrale Hauptstufe der Ariane 5 für rund 10 Minuten an.

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Einblick in die Einspritzvorrichtung eines Vulcain-2-Triebwerkes. Durch die vielen Röhren über mir werden flüssiger Wasserstoff und flüssiger Sauerstoff in die Brennkammer unterhalb eingespritzt und dort verbrannt. Die dabei entstehenden sehr heißen Gase treiben die Rakete an.

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Ein Modell der gesamten Einrichtung hier beim DLR in Lampoldshausen. Wie man sieht gibt es mehrere Teststände hier. Leider kann man diese im Moment nicht besuchen. Und dabei bin ich doch so neugierig!

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Ein weiteres Triebwerk – es wird Aestus genannt. Dies ist das Triebwerk der kleineren EPS-Oberstufe der Ariane 5. Diese Oberstufe wurde z.B. bei den Starts der ATV-Transportschiffe der ESA zur ISS genutzt. Demnächst ist diese Oberstufe beim Ariane-5-Start von 4 Galileo-Navigationssatelliten im Einsatz. In der Zukunft wird das Aestus-Triebwerk vielleicht auch als Haupttriebwerk des Europäischen Servicemodules ESM für das Orion-Raumschiff genutzt.

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Das ist eine echte ESC-A-Raketenstufe. Das ist die grössere Oberstufe der Ariane 5.

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Einblick in die aufgeschnittenen Tanks der ESC-A-Oberstufe. Oben sieht man den großen Tank für den flüssigen Wasserstoff. Unterhalb befindet sich der kleinere Tank für den flüssigen Sauerstoff.

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Ein Modell des wohl kompliziertesten Teststandes hier beim DLR Lampoldshausen. Er wird P4 genannt und dient dem Test von Oberstufentriebwerken. Der Test dieser Triebwerke ist besonders kompliziert da man ein Vakuum während des Tests erhalten muss. Die aus dem Triebwerk ausströmenden Gase müssen also sehr schnell abgesaugt werden.

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Dies ist eine Steuerdüseneinheit vom europäischen Raumtransporter ATV. Damit wurde die Orientierung und Ausrichtung des ATV gesteuert.

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Ein Triebwerk wie es beim ATV für Bahnmanöver genutzt wurde. Ein ATV hatte 4 davon. Das Servicemodul des Orion-Raumschiffes wird 8 solcher Triebwerke haben. Somit wäre man besser gerüstet für den seltenen Fall daß einmal ein Triebwerk ausfällt.

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Verschiedene Zündeinrichtungen für Triebwerke. Man muss beim Start eines Triebwerkes nicht nur die Verbrennung zünden. Auch die Treibstoffförderung mit Turbopumpen oder Gasgeneratoren muss so zuerst mit Zündgeräten gestartet werden.

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Ein sehr interessantes Plakat über die vielseitige deutsche Forschung an Bord der ISS-Station. Mich kann man auch sehen: oben links in der Brusttasche von meinem Freund Alexander Gerst.

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Als Assistent war wie so oft mein Missionsleiter @SpaceHolgar beim Besuch dabei. Er hat die meisten Fotos aufgenommen. Ich hatte mal wieder meinen Selfiestick vergessen. 😉

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Herr Fehrer (links) und Herr Balz vom DLR haben uns durch das Museum geführt und so manche interessante Geschichte von den Ereignissen hier in Lampoldshausen erzählt. Vielen Dank für die Unterstützung bei unserem Besuch. Vielen Dank auch an Frau Kuestner für den netten Empfang. Wir kommen gerne wieder einmal vorbei!

P.S.: Und beim nächsten Besuch kann ich hoffentlich auch die Teststände für die Triebwerkstest anschauen. Wird es nochmal einen Tag der offenen Tür geben? Ich hoffe doch sehr!

Meine kleine Tour durch Deutschland

In der Zeit vom 17. bis zum 26. Juni war ich in Deutschland und habe dabei auch Raketenstarts mit meinem Freund All-Bert und meinem Raketenkonstrukteur und Missionsdirektor @SpaceHolgar durchgeführt. Man könnte dies so eine Art Tour nach der fantastischen #MoonDot-Mission nennen.

Erster Ort der Mini-Tour war die Stadt Künzelsau. Unter anderem ist die Stadt dafür bekannt dass sie die Heimatstadt vom deutschen Astronauten Alexander Gerst ist. Besucht habe ich diese Stadt schon einmal im Mai diesen Jahres zur Willkommensparty der Stadt für Alexander Gerst. Eigentlich wollte ich bei dieser Party auch mit meiner Rakete starten. Dann kamen aber so viele Besucher dass nicht ausreichend Platz für einen Start vorhanden war. Aber die damals geknüpften Kontakte nach Künzelsau ermöglichten eine Einladung nach Künzelsau – diesmal zum Kinderfest mit vielen Hunderten von Kindern.

Nach dem Start von All-Bert in seiner Soyuz FG auf dem Kinderfest in Künzelsau

Nach dem Start von All-Bert in seiner Soyuz FG auf dem Kinderfest in Künzelsau

Eigentlich sollte ich mit meiner Ariane 6 Rakete zur Eröffnung des Kinderfestes einen suborbitalen Start durchführen. Letztendlich war der Wind zu stark und auch die Luftfeuchtigkeit zu hoch um diesen Plan umzusetzen. Und es regnete auch leicht von Zeit zu Zeit. Glücklicherweise hatte ich meinen Freund All-Bert mitgebracht und auch seine robuste Soyuz FG-Rakete. Diese russische Rakete kann natürlich auch bei solchen Wetterbedingungen starten. Und so hatten wir das Glück den Start der Soyuz pünktlich zur Eröffnung des Festes in einer kleinen Regenpause durchführen zu können. Leider war es in der kurzen Regenpause nicht möglich Foto- oder gar Videoaufnahmen vom Start vorzubereiten. So gibt es nur Fotos nach dem Abschluss der Mission.

Mein Freund Oscar, unsere Raketen und ich selbst in Berlin. All-Bert sitzt in seiner Soyuz-Rakete!

Mein Freund Oscar, unsere Raketen und ich selbst in Berlin. All-Bert sitzt in seiner Soyuz-Rakete!

Dann ging es gleich weiter in Richtung Berlin. Und dabei wurde dann im Autoradio der Song „Astronaut“ von Sido und Bourani beim Verlassen von Künzelsau gespielt. Der Song ist bekanntlicherweise vom Wirken von Alexander Gerst auf der „BlueDot“-Mission inspiriert worden. Zufälle gibt es! 🙂

Die Kids hatten viel Spaß bei den Starts. Ich habe gehört daß der Papa der Jungs jetzt auch Raketen bauen soll! Richtig so! ;)

Die Kids hatten viel Spaß bei den Starts. Ich habe gehört daß der Papa der Jungs jetzt auch Raketen bauen soll! Richtig so! 😉

Und Berlin traf ich dann meine Freunde Oscar und Felix. Für diese guten Freunde wollte ich dann eigentlich auch mit meiner Rakete starten. Leider kam wieder Regen dazwischen. Aber ein paar Fotos haben wir zusammen gemacht.

... und gleich geht es los!

… und gleich geht es los!

Schliesslich ging es dann noch in die Heimatregion von meinem Freund @SpaceHolgar nördlich von Berlin. Dort besuchten wir diverse Freunde und auch Familienangehörige von SpaceHolgar. Schliesslich wurde das Wetter auch besser und wir konnten Starts für einige Kids und Freunde durchführen. Startort war eine Halbinsel gelegen in einem großen See. Wir haben den Ort Cape Warnaveral genannt. All-Bert in seiner Soyuz und ich in meiner Weltraumkapsel auf der Ariane 6 konnten dort am 23.7. und auch am 24.7. jeweils zu einem suborbitalen Flug abheben. Alles hat super funktioniert und sehr viel Spaß gemacht. Stressig war es natürlich auch ein wenig denn wer macht schon zwei Starts an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Astronauten und Kosmonauten haben dies meinem Wissen nach nicht so erlebt, und schon gar nicht auf einer Tour anläßlich des erfolgreichen Abschlusses einer Weltraummission.

StartsCapeWanaveral

Starts, Starts, Starts, Starts, … von Cape Warnaveral aus!

Das Arbeiten mit den Kindern hat mir wie immer sehr viel Spass und Freunde bereitet. Und den Kindern ging es ebenso. Gerne wuerde ich dies desöfteren tun. Schauen wir mal ob dies in der Zukunft möglich sein wird.

Inzwischen bin ich wieder in Barcelona angekommen und habe das Training für eine weitere Weltraummission aufgenommen. Und an einigen geheimen kleineren Projekten wird natürlich auch gearbeitet. 🙂

Euer Mausonaut

My mini Ariane 6 launcher

For my launcher my team has chosen to use a design originally developed by the European Space Agency ESA and the European space industry as also done in many other cases.  Our mini-Ariane 6 is based on the new ESA launcher Ariane 6. There are a few reasons why the Ariane 6 was chosen. Only the Ariane 6 has a powerful upper stage engine called „Vinci“ which can be ignited multiple times. Multiple ignitions of the upper stage engine are necessary to reach complicated trajectories to the Moon or Mars. An additional advantage of the Ariane 6 is that it can use two or four boosters. For going with my spacship on a suborbital flight or to reach low Earth orbit we need only two boosters mounted on the Ariane 6. For flying to the Moon the power of two more boosters is necessary.

Let me start the introduction of the Ariane 6 with showing you the boosters:

Die vier Zusatzraketen der Mini-Ariane 6 sind 33 cm lang und haben einen Durchmesser von 6 cm. Die Booster der großen Ariane 6 werden 50 Mal größer sein.

The four boosters of my mini Ariane 6 are 33 cm long and 6 cm wide. The boosters of the real Ariane 6 will be 50 times longer and wider.

The four boosters are mounted around the central main stage. The main stage has a diameter of 9 cm and is 64 cm tall. The main stage has only one engine as do the boosters despite being much bigger than a booster. This engine is called „Vulcain II“ for the real Ariane 6. The engine is burning very cold liquid hydrogen with cold liquid oxygen. Both liquid oxygen and hydrogen are stored in the big propellant tanks of the main stage. It was not possible to use such an engine burning liquid fuels for the mini Ariane 6 as these engines are very hard to downscale to the level needed. Therefore we use a solid rocket motor for the main stage very similar to the ones in the boosters. By the way, the main stage motor and the four motors of the boosters are all ignited simultaneously for launch. Woohoo!

The main stage (often called first stage, too) is the largest element of the Ariane 6.

The main stage (often called first stage, too) is the largest element of the Ariane 6.

The upper stage is mounted on top of the main stage. The engine of the upper stage is ignited after the burnout and separation of the main stage. The separation is necessary to avoid hauling the entire main stage into orbit. The upper stage then pushes the payload into an orbit around Earth and beyond. For my mission the direction of the push by the upper stage is towards the Moon.

The upper stage of the mini Ariane 6 has a diameter of 9 cm and is 27 cm tall. In the lower part of the stage with the

The upper stage of the mini Ariane 6 has a diameter of 9 cm and is 27 cm tall. In the lower part of the stage with the „ESA“ symbol you can find the powerful „Vinci“ engine.

RaumschiffaufRaketeEng

The service module of my spaceship is mounted on top of the upper stage. It is protected by a fairing for the initial phase of the ascent. The crew module is located on top of the service module. Finally, an abort motor is mounted on the crew module to separate the crew module from the rest of the launcher in case of an emergency. Thus I could be rescued even in worst case scenarios.

Finally, the payload is mounted on top of the upper stage. In most cases this payload consists of one or two satellites. These satellites are protected by a payload fairing during initial phases of the launch. For my missions my spaceship is the payload. The crew module is built very robust as it has to withstand the harshness of re-entry into the atmosphere of Earth and the landing itself. Therefore it does not need to be protected by a fairing during liftoff.

The service module is not built as robust as the crew module. Therefore it needs to be protected during the launch. This protection is given by a fairing consisting of three pieces. These pieces are separated from the module after the Ariane 6 has left the dense layers of the atmosphere of the Earth.

Now you know my launcher – the mini Ariane 6! If you have any questions or comments please let me know. I would be very happy to answer!

Thank you.

Mausonaut

PS: More information about the Ariane 6 from ESA you can find here.

Die Rakete Ariane 6

Wie so oft vertraue ich auch bei meiner Rakete der Technologie entwickelt von der europäischen Weltraumbehörde ESA und der europäischen Industrie. Die Wahl fiel diesmal auf die neue Ariane 6 als Rakete. Dies hat mehrere Gründe. Nur die Ariane 6 hat ein leistungsstarkes wiederzündbares Oberstufentriebwerk genannt „Vinci“. Mehrere Zündungen der Oberstufe sind notwendig um komplizierte Bahnen wie zum Mond und Mars erreichen zu können. Ein weiterer Vorteil der Ariane 6 ist es, daß man wählen kann ob man zwei oder vier Zusatzraketen verwendet. Um mein Raumschiff in die Erdumlaufbahn oder gar nur auf eine suborbitale Bahn zu bringen braucht man nur zwei Zusatzraketen. Für den Flug zum Mond hingegen braucht man den Schub von vier Zusatzraketen.

Beginnen wir dann also die Vorstellung der Elemente der Ariane 6 mit den Zusatzraketen:

Booster

Die vier Zusatzraketen der Mini-Ariane 6 sind 33 cm lang und haben einen Durchmesser von 6 cm. Die Booster der großen Ariane 6 werden 50 Mal größer sein. Sie sind an der Hauptstufe montiert.

Die Zusatzraketen sind an der Hauptstufe der Mini-Ariane 6 montiert. Die Hauptstufe hat einen Durchmesser von 9 cm und ist 64 cm lang. Obwohl die Hauptstufe (auch erste Stufe genannt) deutlich größer als die Booster ist hat sie auch nur ein Triebwerk: Bei der großen Ariane 6 nennt man dieses Triebwerk der ersten Stufe „Vulcain 2“. Es verbrennt flüssigen sehr kalten Wasserstoff mit kalten flüssigen Sauerstoff. Wasserstoff als auch Sauerstoff sind in den großen Tanks der Hauptstufe gelagert. Bei unserer Mini-Ariane konnten wir kein sogenanntes Flüssigkeitstriebwerk benutzen da diese Art von Triebwerken nur sehr schwierig zu miniaturisieren ist. Wir verwenden daher einen Feststoffmotor ähnlich wie in den Boostern. Die vier Triebwerke der Booster und das Triebwerk der Hauptstufe werden übrigens alle beim Start gezündet.

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Die Hauptstufe (auch erste Stufe genannt) ist die größte Stufe der Ariane 6.

Oben auf der Haupstufe ist die Oberstufe montiert. Diese wird gezündet wenn die Hauptstufe ausgebrannt ist und abgetrennt ist. Das ist notwendig damit man die große Hauptstufe nicht mit in den Weltraum nimmt. Anschließend bringt die Oberstufe die Nutzlast in eine Erdumlaufbahn oder auch darüber hinaus. In unserem Fall geht es in Richtung Mond.

Unsere Oberstufe der Mini-Ariane 6 hat einen Durchmesser von 9 cm und ist 27 cm lang. Im unteren Teil mit dem ESA-Symbol befindet sich übrigens das

Unsere Oberstufe der Mini-Ariane 6 hat einen Durchmesser von 9 cm und ist 27 cm lang. Im unteren Teil mit dem ESA-Symbol befindet sich übrigens das „Vinci“-Triebwerk der Oberstufe.

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Mein Raumschiff ist auf der Mini-Ariane 6 montiert. Oben befindet sich eine Rettungsrakete für Notfälle. Darunter ist meine Landekapsel montiert. Unter der Kapsel befindet sich das Service-Modul. Dieses Modul ist beim Start verkleidet und daher kann man es hier nicht direkt sehen.

Oben auf der Oberstufe ist dann die Nutzlast montiert. Meistens besteht die Nutzlast aus einem oder auch zwei Satelliten. Diese werden dann beim Start von einer Nutzlastverkleidung geschützt. Für meine Flüge ist dann dort oben aber mein Raumschiff montiert. Meine Landekapsel ist relativ robust gebaut denn sie muss ja auch den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre und die Landung selbst überstehen. Daher kann sie auch ohne den zusätzlichen Schutz einer Nutzlastverkleidung gestartet werden. Das Service-Modul hingegen ist weniger robust gebaut und braucht daher eine eigene Verkleidung beim Start. Diese Verkleidung besteht aus drei Teilen und wird abgetrennt wenn die Rakete die dichten Schichten der Erdatmosphäre verlassen hat.

Jetzt kennt Ihr also meine Mini-Ariane 6 etwas besser! Falls Ihr Fragen oder Kommentare habt bin ich gerne bereit diese zu beantworten! Dankeschön!

Euer Mausonaut

PS: Mehr zur Ariane 6 von der ESA gibt es hier.

Was es für tolle Sachen für Kids in der Deutschen Raumfahrtausstellung zu sehen gibt

Mein Freund Paxi und ich waren ja nicht nur zum Starten der Raketen bei den Raumfahrttagen in Morgenröthe-Rautenkranz. Nein, wir haben uns auch die gesamte Deutsche Raumfahrausstellung dort angeschaut. Und da sind so einige tolle Sachen dort die Euch Kids und uns natürlich auch gefallen. Da gibt es z.B. einen supertollen Spielplatz. Natürlich haben wir einige Bilder von diesem Spielplatz für Euch geschossen:

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Paxi hat dort dann auch sein absolutes Lieblingsspielgerät gefunden – abgesehen mal von seinem UFO. Und das ist das Spaceship One Junior. Schaut Euch selbst doch mal dieses tolle Gefährt in unseren Bildern an:

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Blick aus dem Cockpitt nach hinten über die Passagiersitze zur Ausgangsrutsche. (Bild: Manuela)

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Blick aus dem Cockpit. (Foto: Manuela)

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Aber genug über das fantastische Spaceship One Junior. Es gibt noch viele weitere tolle Sachen für Kinder in Morgenröthe-Rautenkranz. Da ist z.B. der sehr schöne Planetenpark. Dieser Park stellt unser Sonnensystem nach. Man kann dort sehr gut lernen wie groß die Planeten zueinander und im Vergleich zur Sonne sind. Unsere Erde ist ziemlich klein im Vergleich zu den Riesenplaneten und noch viel kleiner im Vergleich zur Sonne:

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Paxi mit der Erde im Planetenpark. Im Hintergrund sind der Merkur und die Sonne (gelb-oranges Pflaster) zu erkennen.

Eine besondere Schönheit ist aber der Planet Jupiter mir seinen Ringen. Paxi und ich haben es sich nicht nehmen lassen in diesen Ringen zu toben:

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Und das ist immer noch nicht alles was es für Kids in der Ausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz zu sehen gibt. Es gibt auch noch eine Ausstellungsabteilung nur mit Spielzeug mit Bezug zum Weltraum. So viele Freunde habe ich noch nie an einem Ort getroffen. Selbst Paxi war sehr beeindruckt. Und Paxi kennt ja alle, und nicht nur die von unserer Welt! Doch lassen wir die Bilder sprechen:

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CIMG7449sWie Ihr seht gibt es auch einen Doppelgänger von mir. Der ist allerdings etwas seltsam, oder? Ich bin doch nicht so groß und so dick!

Und das ist immer noch nicht alles. Auch in der Ausstellung für Erwachsene gibt es eine Menge für Kinder zu sehen. Besonders haben mich die Raketenmodelle beeindruckt. Diese sind oft sogar größer als meine Raketen. Aber schaut einfach selbst: CIMG7427s

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Und es gibt noch viele weitere Modelle von Weltraumraketen. Eine Ariane 6 wie ich sie für den Start meiner Weltraumabenteuer benutze ist allerdings (noch) nicht dabei. Aber diese Rakete ist ja auch noch ganz neu und ein Modell davon wird es sicher bald in der Ausstellung geben.

Weiterhin gibt es noch viele Ausstellungsgegenstände welche mal verschiedenen Kosmonauten und Astronauten gehört haben. Mit Lieblingsastronaut ist ja bekanntlich der Alexander Gerst. Darum zeige ich Euch hier die im gewidmete Ausstellungsecke:

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Toll, oder? Mein Gast Paxi war auch immer mit dabei und hat sich alles sehr genau angeschaut. So eine fantastische Ausstellung findet man ja nur sehr, sehr selten. Und ich kann Euch verraten, daß es für Erwachsene auch noch viele weitere interessante Ausstellungsstücke gibt. Ich könnte noch soviel darüber schreiben. Aber das Training für meine nächste Mission ruft. Vielleicht besucht Ihr die Ausstellung einfach einmal selbst! Und Erwachsene könnt Ihr auch mitnehmen! Dankeschön und bis demnächst!

Euer Mausonaut

Webseite der Deutschen Raumfahrtausstellung

Teil 1: Bericht Raketenstart